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Badelatschen / FlipFlop: Beschreibung Ob Badelatschen, FlipFlop oder Zehensandale, die Fußbekleidung mit den vielen Namen ist schon lange nicht mehr nur Bestandteil der Badekultur. Erhältlich in den unterschiedlichsten Farben und Designs, ist der Sommerhit aus der Welt der Schuhe nicht mehr wegzudenken. Die klassische Badelatsche hat einen offenen Schaft und einen breiten Riemen über dem Fußrücken. Die aktuellere Variante heißt Zehenstegsandale oder Flip Flop und hat einen Steg, der zwischen den ersten beiden Zehen verläuft und mit zwei dünnen Riemen versehen ist. Ob Adilette oder Strassbesetzter Flip Flop, es gibt für jeden Fuß und Geschmack etwas Passendes. Autor: Cand. Med. Susanne Günther Datum: 12. Juni 2009
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Badelatschen / FlipFlop: Funktion In öffentlichen Bädern dient die Badelatsche vor allem als Schutz vor Fußpilz und vor Stürzen auf nassen Böden. Die Latsche verhindert den direkten Kontakt von Fuß und Fließe in öffentlichen Nassbereichen. Gerade dort tummeln sich Krankheitserreger wie die Sporen von Fußpilz. Kleine Verletzungen an den Füßen oder rissige Hornhautstellen können genügen um sich zu infizieren. An steinigen Stränden schützen sie vor Verletzungen und die Riemchenvariante trägt man sogar im flachen Wasser und beim Schwimmen, da auch hier schmerzhafte Gefahren wie Seeigel, Quallen oder Muschelsplitter lauern können. Werden die Latschen nur aus modischen Gründen im Alltag getragen, ist es für die Füße gesünder, auf Schuhe aus Leder zurückzugreifen. In Schuhen mit Gummi- oder Kunststoffsohlen schwitzt man schneller, was wiederum die Entstehung von Fußpilz begünstigen kann. Eine regelmäßige Reinigung ist deshalb sehr wichtig. Autor: Cand. Med. Susanne Günther Datum: 12. Juni 2009
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Badelatschen / FlipFlop: Sicherheit Aus gesundheitlichen Gründen, sollten Flip Flops jedoch nicht den ganzen Tag getragen werden. Der Fuß hat in dem leichten Schuhwerk nur schlechten Halt, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht. Zum Wandern oder zum Arbeiten sind sie daher absolut ungeeignet. Auch bei sportlichen Aktivitäten, zum Beispiel beim Radfahren, sollte man lieber auf festes Schuhwerk zurückgreifen. Zehensandalen sehen zwar hübsch aus, rutschen aber schnell vom Pedal, wodurch ein erhöhtes Sturzrisiko gegeben ist. Vorsicht ist auch beim Rennen über wassernasse Böden geboten: Die Flüssigkeit unter der Schuhsohle wirkt ähnlich wie bei Aquaplaning und kann so zum Sturz führen. Vorteile: Doch die beliebten Sommertreter haben auch Vorteile: Der Fuß wird in den Sandalen gut belüftet und die oft in festen Schuhen eingequetschten Zehen haben viel Platz. Gummi- oder Kunststoffmodelle sind sehr pflegeleicht und lassen sich schnell unter fließendem Wasser reinigen. Weitere Informationen Autor: Cand. Med. Susanne Günther Datum: 12. Juni 2009 Quellen: Praktische Podologie 2. Neuer Merkur, München 2004
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